Der Wirtschaftskrieg gegen den Mittelstand?


Lockdown implemented due to Coronavirus (COVID-19) pandemic.

Gates und zerstören die Wirtschaft des Mittelstandes, damit Grosskonzerne sie übernehmen können

Was, wenn epidemiologisch NICHTS bringen?

Am 5. Januar 2021 hat ein Gremium der Stanford University rund um die Star-Wissenschaftler Prof. Dr. John Ioannidis und Prof. Dr. Jay Battacharya unter dem Titel “Bewertung der Auswirkungen obligatorischen Hausarrests und Unternehmensschliessung auf die Verbreitung von COVID-19” eine bereits viel beachtete Studie veröffentlich: Die Studie weist nach, dass die Lockdowns in der ersten Welle nutzlos waren.

Untersucht wurden 8 Länder mit harten Restriktionen (England, Deutschland, Italien, , Frankreich, Holland, USA, Iran) sowie 2 Länder mit keinen oder nur sanften Restriktionen (Schweden und Südkorea). Die Autoren kommen zum Schluss, dass die restriktiven Massnahmen epidemiologisch sinnlos sind, aber enormen Schaden anrichten.

Das Team von Corona Differenziert hat zur Studie einen informativen Artikel veröffentlicht.


Lockdown- katastrophale politische Fehlentscheidung

Am 11. Januar 2021 hat das Amtsgericht Weimar einen Kläger von einem Bussgeld freigesprochen, weil § 2 Abs. 1 und § 3 Abs. 1 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO verfassungswidrig und damit nichtig seien. (Siehe Anhänge 1 am Ende)

Das Urteil liest sich wie eine Abrechnung mit der Politik des Lockdowns und wird insbesondere auf den letzten Seiten der Entscheidung überaus deutlich. Unter Beachtung verfassungsgemässer Anforderungen sei die Frage, ob der Verordnungsgeber die Verlängerung des Lockdowns als erforderlich zur Abwendung einer Überlastung des Gesundheitssystems erachten durfte, eindeutig mit “Nein” zu beantworten.

Für die Prüfung der Verhältnismässigkeit der Corona-Verordnung sei der Nutzen der Massnahmen und die Kosten, die sich aus den Freiheitseinschränkungen und ihren Kollateralschäden und Folgekosten zusammensetzen, gegeneinander abzuwägen. Hinsichtlich der Kosten des Lockdowns sei festzuhalten, dass es sich bei den mit dem Lockdown verbundenen Freiheitseinschränkungen um die umfassendsten und weitreichendsten Grundrechtseinschränkungen in der Geschichte der Bundesrepublik handele. Schon daraus ergebe sich, dass die Freiheitseinschränkungen ein so grosses Gewicht haben, dass sie allenfalls dann gerechtfertigt sein können, wenn die Gefahr, deren Bekämpfung sie dienten, ganz aussergewöhnlich gross war und durch die Massnahmen des Lockdowns zugleich ein grosser positiver Effekt erwartet werden konnte, was aber nach der Darstellung des Gerichts nicht der Fall sei.

Folgende Schäden sind zu berücksichtigen

Bei der unmittelbaren Wirkung der Freiheitseinschränkungen seien unter Hinweis auf eine Stellungnahme von Professor Dr. Dietrich Murswiek von der Universität Freiburg folgende Schäden zu berücksichtigen:

I. Ökonomisch bewertbare Schäden
(1) Gewinneinbussen/Verluste von Unternehmen/Handwerkern/Freiberuflern, die unmittelbare Folgen der an sie adressierten Freiheitseinschränkungen sind
(2) Gewinneinbussen/Verluste von Unternehmen/Handwerkern/Freiberuflern, die mittelbare Folgen der Lockdown-Massnahmen sind (z.B. Gewinneinbussen von Zulieferern von unmittelbar betroffenen Unternehmen; Gewinneinbussen, die aus der Unterbrechung von Lieferketten resultieren und z.B. zu Produktionsausfällen führten; Gewinneinbussen, die aus Reisebeschränkungen resultierten)
(3) Lohn- und Gehaltseinbussen durch Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit
(4) Konkurse/Existenzvernichtungen
(5) Folgekosten von Konkursen/Existenzvernichtungen

II. Leben und Gesundheit der Menschen in Deutschland
(1) die Zunahme häuslicher Gewalt gegen Kinder und Frauen
(2) Zunahme von Depressionen infolge sozialer Isolation
(3) Angst-Psychosen/Angst-Störungen infolge Corona-Angst
(4) andere psychische Störungen/nervliche Überlastung wegen familiärer/persönlicher/beruflicher Probleme infolge des Lockdown
(5) Zunahme von Suiziden, beispielsweise infolge von Arbeitslosigkeit oder Insolvenz(6) gesundheitliche Beeinträchtigungen infolge von Bewegungsmangel
(7) Unterlassung von Operationen und stationären Behandlungen, weil Krankenhausbetten für Coronapatienten reserviert wurden
(8) Unterlassung von Operationen, stationären Behandlungen, Arztbesuchen, weil Patienten Infizierung mit Covid-19 befürchten

III. Ideelle Schäden
(1) Bildungseinbussen und Beeinträchtigung der psychosozialen Entwicklung von Kindern durch Ausfall oder Einschränkungen des Schulunterrichts bzw. der Schliessung anderer Bildungseinrichtungen
(2) Verlust an kulturellen Anregungen/Erlebnissen durch Schliessung von Theatern, Konzert- oder Opernhäusern und vielen anderen kulturellen Einrichtungen
(3) Verlust musischer Entfaltungsmöglichkeiten durch Verbote, die gemeinsames Musizieren in Orchestern oder Chören unterbinden
(4) Verlust von Gemeinschaftserlebnissen/persönlichem sozialem Miteinander durch Verbot von Zusammenkünften in Vereinen, Verbot von Veranstaltungen, Verbot von Ansammlungen, Schliessung von Kneipen usw.
(5) Einschränkung sozialer Entwicklungsmöglichkeiten für Kinder durch Schliessung von Kindergärten
(6) Isolierung von Kindern in Wohnungen ohne Kontakte zu anderen Kindern durch Schliessung von Schulen, Kindergärten und Spielplätzen

IV. Folgekosten
(1) von Bund und Ländern an die Wirtschaftssubjekte geleistete Corona-Hilfen
(2) Steuerausfälle infolge der Einschränkung der Wirtschaftstätigkeit durch den Lockdown
(3) Kurzarbeitergeld und Arbeitslosenhilfe, die infolge des Lockdown gezahlt werden mussten
(4) Sozialhilfe für infolge des Lockdown auf Sozialhilfe angewiesene Menschen

V. gesundheitliche und ökonomische Schäden in Ländern des Globalen Südens (Siehe Anhänge 2 am Ende)

Inzwischen gäbe es mehrere wissenschaftliche Studien, die zu dem Ergebnis kommen, dass die in der Corona-Pandemie in verschiedenen Ländern angeordneten Lockdowns nicht mit einer signifikanten Verringerung von Erkrankungs- und Todeszahlen verbunden waren. Zwischen der Schwere und Dauer der Lockdowns und der Zahl der COVID-19-Todesfälle, zwischen Grenzschliessungen und COVID-19-Todesfällen und zwischen durchgeführten Massentests und COVID-19-Todesfällen sei keine Korrelation festgestellt worden. Nach einer umfassenden Abwägung mit zahlreichen auch öffentlich verfügbaren Informationen kommt das Amtsgericht Weimar dann zu einem bemerkenswerten Schlusswort, das sicherlich auch mit der grundgesetzlich garantierten richterlichen Unabhängigkeit in Verbindung gebracht werden darf:

“Nach dem Gesagten kann kein Zweifel daran bestehen, dass allein die Zahl der Todesfälle, die auf die Massnahmen der Lockdown-Politik zurückzuführen sind, die Zahl der durch den Lockdown verhinderten Todesfälle um ein Vielfaches übersteigt. Schon aus diesem Grund genügen die hier zu beurteilenden Normen nicht dem Verhältnismässigkeitsgebot. Hinzu kommen die unmittelbaren und mittelbaren Freiheitseinschränkungen, die gigantischen finanziellen Schäden, die immensen gesundheitlichen und die ideellen Schäden. Das Wort “unverhältnismässig” ist dabei zu farblos, um die Dimensionen des Geschehens auch nur anzudeuten. Bei der von der Landesregierung im Frühjahr (und jetzt erneut) verfolgten Politik des Lockdowns, deren wesentlicher Bestandteil das allgemeine Kontaktverbot war (und ist), handelt es sich um eine katastrophale politische Fehlentscheidung mit dramatischen Konsequenzen für nahezu alle Lebensbereiche der Menschen, für die Gesellschaft, für den Staat und für die Länder des Globalen Südens.”

Im Schatten von Corona tobt ein Wirtschaftskrieg

Warum also fabriziert die WHO mit falsch-positiven RT- den Vorwand, um harte Lockdowns zu verhängen? Und dies obwohl derselben WHO längst sonnenklar ist, dass Lockdowns zwar epidemiologisch nichts bringen, dafür aber weltweit die Wirtschaft des Mittelstands an die Wand fahren?

Die WEF-Magnaten und das globale Bankenkartell im Hintergrund verfolgen eine versteckte Agenda: Sie nutzen ihren Einfluss in China, um im Schatten von Corona über ein verdeckt kontrolliertes Konzern-Netzwerk weltweit die Wirtschaftstätigkeit des Mittelstands zu übernehmen. In einem zweiten Schritt übernimmt das Superkartell die weltweit in den Konkurs gedrängte Konkurrenz zu Billigstpreisen.

Das Paradebeispiel: Amazon übernimmt weltweit im ganz grossen Stil das Business des Mittelstands. Im Hintergrund übernimmt das Superkartell über Konzerne wie Amazon die mittels Lockdown ruinierte mittelständische Konkurrenz. Die Amazon-Minderheitsaktionäre Jeff und MacKenzie Bezos halten nur 15% des Aktienkapitals. Hinter dem Ex-Ehepaar verbirgt sich das Bankenkartell. Dieses nutzt das angelsächsische Dispo-Nominee-Modell, um Amazon mit einer Beteiligung nur von 40% (29+11) des Aktienkapitals verdeckt zu beherrschen. Dabei verschleiert das Kartell mittels Dispoaktien und Nominees, dass es die Mehrheit des stimmberechtigten Aktienkapitals hält – raffiniert, nicht wahr?



Armut, Hunger, und Not

Der Wirtschaftkrieg der neuen Lehensherren und der blinde Gehorsam der irregeführten Autoritätsgläubigen stürzen uns alle in Abhängigkeit, Isolation, , Armut, Hunger, Krankheit und Not:

Das globale Bankenkartell ist dabei, unsere Krankenhäuser zu übernehmen

Seit Jahren sorgt jede grössere Grippewelle für überlastete Spitäler. Der Zusammenhang zu COVID-19 wird mittels PCR-Tests und statistischen Tricks konstruiert. Der Autor steht im Kontakt mit Pflegefachpersonen, die aus erster Hand über die reale Situation in den Spitälern informieren. PolitikerInnen, die wirklich wissen wollen, wie die reale Situation in unseren Spitälern aussieht, dürfen sich nicht auf die Aussagen von Spitaldirektionen und leitenden Ärzten verlassen, sondern müssen diskret mit dem medizinischen Fachpersonal an der COVID-FRONT reden. Die meisten Pflegefachpersonen an der Basis haben Angst, die offizielle Darstellung Ihrer Vorgesetzten öffentlich in Frage zu stellen.

Der Schwyzer Kantonsrat Bernhard Diethelm wirft dem Spital Schwyz Fehlverhalten und Panikmache vor: Interpellation 10.11.2020: Schlecht gewähltes Kommunikationsmittel (Siehe Anhänge 3 am Ende)



Der wahre Grund für die seit Jahren bestehende chronische Überlastung sind Fusionen und Sparmassnahmen. Diese zielen in erster Linie darauf ab, unsere Spitäler im Rahmen des “Great Reset” für die Übernahme durch die WEF-Magnaten vorzubereiten. Das ist auch einer der Gründe, warum unser Gesundheitspersonal chronisch überlastet ist und zunehmend brutal ausgebeutet wird, während die Krankenkassenprämien trotz Fusionen und Sparmassnahmen unaufhaltsam weiter steigen. Jetzt versuchen die Verantwortlichen für das Debakel das Virus zum Sündenbock zu erklären.

Eine Recherche von Dr. med. Marco Caimi bestätigt : Unsere angeblich wegen COVID-19 überlasteten Spitäler werden mitten in der “Pandemie” reihenweise ruiniert und geschlossen. Die fusionierten Spital-Konglomerate werden zunehmend fremdgesteuert und für die Übernahme durch das Bankenkartell vorbereitet: Gutachten “Zukünftiger Bedarf im Bereich Koordinierter Sanitätsdienst” von Ex BAG-Chef und WHO-Pharma-Lobbyist Prof. Dr. Thomas Zeltner zuhanden Chef VBS. (Siehe Anhänge 4 am Ende)

Die Globalisierer organisieren Krawalle

Die WEF-Magnaten und das internationale Banenkartell im Hintergrund organisieren in den Geschäftszonen der Städte gezielte Krawalle um dann die Liegenschaften des Lockdown-ruinierten Mittelstands billigst aufzukaufen.

Die amerikanische Finanz-Analystin und Investment-Bankerin Catherine Austin Fitts bestätigt die vorstehende Analyse in diesem Interview vom 22. Dezember 2020 mit dem Team von Planet Lockdown. Sie war Direktorin bei Dillon, Read & Co (heute UBS) und Assistant Secretary of Housing and Urban Development for Housing während der Präsidentschaft von George H. W. Bush.

YouTube hat das Original-Video und zahlreiche ReUploads mit dem Zensur-Preis ausgezeichnet. Hier ein ReUpload bei Odysee:

Anhänge

1. Thüringer Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus

Verordnung_erforderliche_Massnahmen_zur_Ausbreitung_des_Coronaviruspdf1

2. Verfassungsrechtliche Probleme der Corona-Bekämpfung

2-12-17pdf2

3. Schlecht gewähltes Kommunikationsmittel der Spitalleitung

pdf

4. Zukünftiger Bedarf im Bereich Koordinierter Sanitätsdienst

59943pdf4

 


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