Rechnerisch braucht es rund 100 Impfungen für einen , zeigt eine Analyse des Fachmagazins The Lancet.

Am 20. April veröffentlichte das renommierte Wissenschaftsmagazin The Lancet eine Analyse zur Wirksamkeit der Covid-Injektionen. Diese Analyse bestätigt die Resultate früherer Untersuchungen: die Covid-Injektionen sind nicht zu 95% wirksam, wie bisher immer behauptet wurde, sondern lediglich zu etwa 1 Prozent. Der wissenschaftliche Artikel wurde am 2. Juni von Dr. Sadaf Gilani auf einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.


Woher stammt die angebliche Wirksamkeit von 95%?

Die unterscheiden in ihrer Analyse zwischen relativer und absoluter Risikominderung. Zum besseren Verständnis einige Erläuterungen zu den Grundlagen:

In Testphase 2 wurden bei allen Herstellern jeweils 40’000 Probanden gespritzt. 20’000 bekamen die Covid-Injektion, die andere Hälfte bekam ein Placebo. Dann beobachtete man, wie viele der Probanden an Corona erkrankten. Bei der Placebo-Gruppe waren es jeweils rund 170 Personen, bei der anderen Gruppe je nach Hersteller nur zwischen 10 bis 20 Personen. Dadurch wurde eine Schutzwirkung von rund 95% errechnet. Die wissenschaftlichen Autoren des Lancet-Artikels bezeichnen diese Zahl als relative Risikominderung.

Die 95 Prozent drücken somit nur das Verhältnis zwischen den Erkrankten in beiden Gruppen aus, nicht das Verhältnis zur gesamten Gruppengrösse von 2x 20’000 Probanden! Bei den «Geimpften» erkrankten von 20’000 Menschen rund 160 Personen weniger als in der Placebogruppe. 160 Personen wurden effektiv geschützt. Das sind 0,8% von 20’000 Teilnehmern. Diese 0,8% bezeichnen die Forscher als absolute Risikominderung.

Diese absolute Risikominderung liegt bei allen jetzt eingesetzten Herstellern zwischen 0,8 und 1,2%. Das bedeutet, dass die Menschen auch mit der Impf-Injektion de facto nicht geschützt sind, sondern für einen 100-prozentigen Schutz rechnerisch rund 100 Injektionen benötigen würden (was natürlich niemandem in den Sinn käme).

Beispiel Pfizer: Hier beträgt die absolute Risikoreduktion 0,84%. Man muss somit 119 Personen spritzen, um eine einzige Person zu schützen. Die anderen 118 Personen gehen hingegen ein grosses Risiko ein, ohne den geringsten Nutzen!

Beispiel Moderna: hier sind die Kennwerte 1,2 Prozent absolute Risikoreduktion. Benötigt werden 81 Injektionen, um eine einzige Person zu schützen. Für 80 Personen kein Nutzen, nur Risiken.

Laut den Forschern wurden bei allen Berechnungen die nicht berücksichtigt, weder die kurzfristigen, noch die zu erwartenden, heute noch unbekannten langfristigen.

Das Experiment mit den Injektionen läuft erst seit wenigen Monaten, aber das amerikanische VAERS-Meldesystem hat bereits mehr Todesfälle nach Covid-Injektionen erfasst, als sämtliche Todesfälle durch alle anderen Impfstoffe zusammen in den vergangenen 21 Jahren.

Sowie mehrere 100’000 Fälle nicht-tödlicher Nebenwirkungen. Die effektiven Zahlen dürften noch weit dramatischer sein: Die Forscher rechnen damit, dass nur etwa 1 Prozent aller Fälle dem VAERS gemeldet werden. Alarmierte Forscher und Ärzte weltweit rufen mittlerweile dazu auf, dieses Experiment zu stoppen.

Die Forscher zeigen in ihrer Lancet-Analyse auch auf, dass mit den Covid-Injektionen praktisch keine Ansteckungen verhindert werden, sondern lediglich die Auswirkungen der Erkrankung gemildert werden. Und auch dies möglicherweise nur für einen begrenzten Zeitraum. Es wird bereits angekündigt, dass vermutlich weitere jährliche oder sogar halbjährliche Injektionen nötig sein könnten.

Die Injektionen sind experimentell, denn die Phase-3-Studien sind erst im Gange und diese synthetische Gen-Technologie wurde noch nie zuvor angewandt.

Jeden Tag tauchen neue Informationen auf, wie z.B. die pharmakokinetische Tierstudie, die zeigt, dass die injizierten Vektoren in verschiedene Organe gelangen, insbesondere in die Milz und die Eierstöcke. Viele Forscher sind auch besorgt über die Auswirkungen der in den Injektionen enthaltenen Lipid-Nanopartikel auf unseren Organismus. Oder über die Spike-Proteine: durch die Injektion werden unsere Körperzellen dazu veranlasst, selber das Spike- des Virus herzustellen und in unser Blut abzugeben. Immer mehr zeigt sich, dass dies zu gefährlicher Blutverdickung führen kann.

Die in Panik geratenen Massen werden mit der getäuscht, diese Injektionen seien zu 95% wirksam. Der absolute Schutz beträgt jedoch nur 1 Prozent! Millionen nehmen unwissentlich an einem beispiellosen Experiment teil. Der Nürnberger Kodex und die Grundsätze der Einwilligungserklärung werden täglich verletzt.

Würden Sie sich mit einem Fallschirm, der nur zu 1% funktioniert, wohlfühlen? Würden Sie dann sagen, dass er zu 95% effektiv ist, weil dieser spezielle Fallschirm 95% besser funktioniert als die Fallschirme der Konkurrenz?

Ein Produkt mit sehr fragwürdiger, minimalster Wirksamkeit und vielen Bedenken hinsichtlich potenzieller schwerer kurz- und langfristiger Nebenwirkungen (einschliesslich Todesfällen) müsste eigentlich als Gift eingestuft werden.

Die Royal Society of Chemistry definiert Gift wie folgt: «Als Gift muss jeder Stoff bezeichnet werden, der, wenn er in einen lebenden Organismus eingebracht oder von diesem aufgenommen wird, Leben zerstört oder die Gesundheit schädigt. Die Nebenwirkungen können viele Formen annehmen, vom sofortigen Tod bis hin zu subtilen Veränderungen, die erst Monate oder Jahre später realisiert werden.»


Wie ist Ihre Reaktion?

confused confused
2
confused
fail fail
1
fail
love love
3
love
lol lol
0
lol
omg omg
2
omg
win win
1
win