Ist immer das Virus schuld?


Red Virus and blue DNA strand - medical 3D illustration with dark blue background

Grosskonzerne erfinden Viren und inszenieren Pandemien um ihre Verbrechen gegen , Tier und Umwelt zu vertuschen

Das Vorgehensmodell

Was wir seit März 2020 mit «Corona» erleben, ist eine Schein-Pandemie. COVID-19 ist keine neue Krankheit, sondern eine Etikette, unter der beliebige existierende Vorerkrankungen zusammengefasst werden, sobald ein in der Regel falsch- vorliegt. Unter das Label COVID-19 fallen insbesondere auch vertuschte Nebenwirkungen von toxischen Impfstoffen, lebensgefährlichen antiviralen Medikamenten, Schwermetallen, Pestiziden, Umweltgiften, 5G-Mikrowellenstrahlung etc.


Die weit verbreiteten Coronaviren waren schon immer da und mutieren seit jeher. Sie sind nicht die Ursache der Krankheit. SARS-CoV-2 wurde nie sauber isoliert. Es existiert nur in fragwürdigen Computer-Modellen. Die WHO hat hat SARS-CoV-2 zum Schreckgespenst aufgebauscht, um die wahren Krankheitsursachen zu verbergen, verantwortliche Konzerne vor juristischen Konsequenzen zu schützen und ihnen neue, lukrative Geschäftsfelder zu öffnen.


In diesem Interview erklärt Prof. Dr. Peter C. Gøtzsche, warum die Geschäftspraktiken von Big Pharma die Kriterien für organisiertes Verbrechen erfüllen.


Prof. Gøtzsche ist ein dänischer Arzt, medizinischer Forscher und ehemaliger Leiter des Nordic Cochrane Center am Rigshospitalet in Kopenhagen. Er ist Mitbegründer der Cochrane Kollaboration und hat für Cochrane zahlreiche wissenschaftliche Reviews verfasst:

Das neokoloniale NAFTA-“Freihandelsabkommen”und die dunkle Geschichte der Schweine-Grippe

Das Vorgehensmuster bei der Inszenierung von Schein-Pandemien wird am Beispiel der Schweinegrippe von 2009 deutlich: Sie hatte ihren Ursprung im Nordamerikanischen “Freihandelsabkommen” NAFTA, das 1994 in Kraft trat. Smithfield Foods war 2009 der grösste Schweine-Produzent der USA. Die chinesische Shuanghui Group übernahm Smithfield 2013 für 5 Milliarden Dollar.


Der Smithfield Konzern unterhält zur Durchsetzung seiner Interessen eine Privatarmee und ist seit Jahrzehnten permanent in Rechtsprozesse verwickelt. 1999 bestätigte das US Bundesberufungsgericht ein wichtiges Urteil gegen Smithfield: Der Konzern musste wegen Verletzung des US Clean Water Acts eine rekordhohe Busse von 12,6 Millionen Dollar zahlen. Nach Angaben der US Umweltschutzbehörde EPA hatten Betriebe des Unternehmens in Smithfield, Virginia, illegal Fäkalien und Abfälle im Pagan River entsorgt. Der Pagan River mündet in die Chesapeake Bay am Atlantik. Zudem hatte Smithfield amtliche Dokumente gefälscht und Aufzeichnungen über die Wasserqualität vernichtet, was für den Chef der Abwasseranlage eine 30-monatige Gefängnisstrafe zur Folge hatte.

NAFTA ermöglichte Smithfield, die relativ strengen US-Vorschriften zu umgehen, indem der Konzern Teile seiner Schweine-Produktion von den USA nach Veracruz in Mexiko verlagerte. Multinationale Konzerne setzen solche neokolonialen Ausbeutungsabkommen weltweit gegen die Intressen der Allgemeinheit durch – dies mit dem irreführenden Verweis auf die angeblich immense Bedeutung von “Freihandel” und “Deregulierung”. Tatsächlich legalisiert “Freihandel” moderne Sklaverei und kriminelle Geschäftspraktiken. Andererseits ermöglicht “Freihandel” durch den ungehinderten Import von Produkten zu Dumpingpreisen aus Sklavenproduktion die “nachhaltige” Zerstörung der unerwünschten mittelständidschen Konkurrenz.


Das Smithfield Subunternehmen Granjas Carroll im Perote Tal von Veracruz hat eine dunkle Vergangenheit. Die rasant wachsende Firma leitete Fäkalien und tierische Abfälle von fast 1 Million Schweinen in riesige Kot-Lagunen, von denen immense Fliegenschwärme ausgingen. Der Einsatz giftiger Chemikalien liess das Problem ausser Kontrolle geraten. Die Vergiftung von Wasser und Umwelt führte in der benachbarten Stadt La Gloria zu einer Epidemie von Erkrankungen der Atemwege, des -Darm-Trakts und der Haut. Am 27. April 2009 waren gemäss Reuters 103 Todesopfer zu beklagen.


Um die wahre Ursache für die Katastrophe in La Gloria zu vertuschen, erklärten die “Verantwortlichen” den fünfjahrigen Edgar Hernández aus La Gloria am 28. April 2009 zum ersten Fall der Schweinegrippe. Basierend auf einem positiven PCR-Test präsentierten die international gleichgeschalteten Medien das Kind als Patient Null.

Für die Auswirkungen unserer Verbrechen ist grundsätzlich immer das Virus verantwortlich

Am 11. Juni 2009 rief WHO Generaldirektorin Margaret Chan die höchste Pandemiestufe 6 aus. Die chinesisch kontrollierte WHO hatte die Kriterien für Stufe 6 eigens zu diesem Zweck willkürlich neu definiert: So ist es neu nur noch erforderlich, dass falsch-positive PCR-Tests eine weltweite Krankheit indizieren – und nicht mehr, dass eine reale Krankheit schwerste Symptome und viele Todesfälle erzeugt.


Die WHO und ihre Vertreter in den nationalen Behörden schürten weltweit die Angst vor einer Killervirus-Pandemie. Unter Beihilfe der Medien inszenierten sich die “Verantwortlichen” als Retter aus der globalen Krise. Auf allen Kanälen liessen sie den Menschen einhämmern: «Nur ein im Schnellverfahren entwickelter Schweingrippe-Impfstoff kann die Welt jetzt noch retten!»



Regierungen kauften für Dutzende Milliarden Impfstoffe (Pandemrix von GSK, Focetria und Celtura von Novartis, Celvapan von Baxter, Panenza von Sanofi), die dann mit ihren hochgiftigen Inhaltsstoffen als Sondermüll entsorgt werden mussten.

Obwohl das multimedial angekündigte Massensterben ausblieb, warnte das Robert Koch Institut (RKI) noch im November 2009 vor weiteren Toten. Um die Schweinegrippe-Welle einzudämmen, sollten sich möglichst viele Menschen mit unzureichend getesteten Impfstoffen impfen lassen.

Pandemrix von GSK löste bei vielen Geimpften die Schlafkrankheit Narkolepsie aus. Für die massenhaften Impfschäden wurde bis heute niemand zur Verantwortung gezogen. Deshalb entwickelt nun auch GSK einen mRNA “Impfstoff” gegen COVID-19 – wieder im Schnellverfahren und unter Ausschluss der Haftung.


Die organisierte Angstmache vor tödlichen Viren erweist sich einmal mehr als das erfolgreichste Geschäftsmodell aller Zeiten. Der COVID-19 Lockdown verwandelt es in das (nahezu) perfekte Herrschaftssystem: Damit lassen sich nicht nur Verbrechen vertuschen und milliardenschwere Profite realisieren, sondern ganze Nationen unterwerfen …


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