Pandemie für den Machtausbau der Eliten?


PCR test kit that can be done at home

Im Ablauf der Pandemie gibt es unzählige Ungereimtheiten, die so einfach nicht zusammenpassen. Das bleibt auch Experten aus allen möglichen Disziplinen nicht verborgen.

Pandemie wurde von langer Hand geplant

Das Anwaltsteam um Dr. Reiner Fuellmich befragte über 110 solcher Experten – und kommt zu einem brisanten Schluss: Die Pandemie passierte nicht einfach so. Im Gegenteil: Sie wurde von langer Hand geplant. Sie soll einiger weniger vergrößern. Die Verantwortlichen müssten zur Verantwortung gezogen werden.

  • Pandemie durch PCR-Tests herbeigetestet, um experimentelle Wirkstoffe an der Weltbevölkerung auszuprobieren
  • Wuhan-Laborunfall möglicherweise nicht Auslöser, sondern nur „Sprungbrett“ für die Umsetzung einer lange geplanten Pandemie-Strategie
  • PCR-Tests taugen nicht zum Nachweis irgendeiner Infektion – Experten würden das bestätigen
  • Corona-Verantwortliche sollen in einer Art „Nürnberger Prozesse 2.0“ zur Verantwortung gezogen werden

Globalisten nutzen Pandemie für mehr Kontrolle

In einem Interview im „War Room“ von Steve Bannon, dem früheren Strategen von Ex-US-Präsident Donald Trump, erhob Fuellmich schwere Vorwürfe gegen , die Pharma-Industrie und mächtige Strippenzieher im Hintergrund. Sie hätten den „Gesundheitsnotstand von internationaler Tragweite“ gebraucht, „um nicht getestete Medikamente oder in dem Fall sogenannte Impfstoffe bei einer Bevölkerung anwenden zu können.“

Dabei würden verschiedene Interessen zusammenspielen. Während für Pharma- und Technologiekonzerne tatsächlich das schnelle Geld im Vordergrund stehe, gehe es der Globalisten-Clique viel mehr um Macht. Denn: „Die Leute, die dahinter stehen, kümmern sich nicht um Geld. Sie kümmern sich um die Kontrolle. Und deshalb nutzen sie diese Pandemie; das ist unsere Schlussfolgerung aus den Beweisen des Volkes.“

Laborunfall als „Sprungbrett“ für „Test-Pandemie“?

Der Unfall im Virologie-Labor in Wuhan, der der Laborleck-Theorie zufolge der Auslöser für die Pandemie sein könnte, sei nach Ansicht von Fuellmich nicht direkt ursächlich für die Verbreitung des Coronavirus. Er könnte allerdings ein Auslöser sein, also eine Art „Sprungbrett“ für die Architekten der Planspiele, die schon seit einem Jahrzehnt auf eine Pandemie hinarbeiten. Da seien die Vorgänge in Wuhan gelegen gekommen.


Fuellmich verweist dabei einmal mehr auf den „Probelauf“ im Rahmen des „Event 201“ unter den Fittichen von Bill Gates, der mit seinen Netzwerken mehrfach an der Pandemie profitiert. Die Ausrufung des weltweiten Gesundheitsnotstandes durch die WHO, das kann sich Fuellmich vorstellen, sei mutmaßlich auf Drängen der Pharmaindustrie geschehen. Weil aber schon bald nach dem Labor-Unfall klar gewesen sein, dass es nichts gäbe, worüber man sich wirklich sorgen würde, habe man die Pandemie einfach herbei getestet: „Es ist keine Corona-Pandemie, sondern eine .“

Nach gewisser Anzahl an sind PCR-Tests positiv

Für diese Deutung beruft er sich darauf, dass der PCR-Test nicht nachweisen könne, ob jemand krank ist oder nicht. Denn dieser könne nicht zwischen nackten Daten und einer lebensnahen Situation unterscheiden. Der Test, der laut seinem Erfinder Kary Mullis „Dinge für das menschliche Auge sichtbar machen kann, die sonst nicht sichtbar sind“, kenne den Unterschied zwischen einer genuinen Corona-Infektion oder Überbleibseln von Immunantworten auf frühere Erkältungen oder nicht.

Diese Problematik verstärkt sich laut Fuellmich noch durch die Art der Auswertung. Er beruft sich auf Aussagen von Dr. Mike Yeadon, dem einstigen Pfizer-Vizepräsidenten. Denn der PCR-Test funktioniere auf einer gewissen Anzahl von Verstärkungszyklen. Bei 35 Zyklen etwa könnten am Ende bis zu 97 Prozent an falsch-positiven Ergebnissen heraus kommen. Das sei deshalb relevant, weil der Drosten-PCR-Test auf 45 solcher Zyklen normiert worden sei.

Internationale Sammelklagen für „Nürnberger Prozesse 2.0“

Fuellmich hat bereits jahrelange Erfahrung mit spektakulären Prozessen. Sowohl bei der Manipulation von Abgaswerten durch Volkswagen als auch bei mutmaßlich betrügerischen Immobiliengeschäften der „Deutschen Bank“ konnte er einige juristische Siege erringen. Auch in diesen Fällen ging es um die Aufdeckung von Skandalen, die lange Zeit nicht für möglich gehalten wurden – an denen irgendwann aber auch der Mainstream nicht mehr vorbei kam.

Ähnlich könnte es sich nun bei Corona darstellen, die ersten Erzählweisen etwa zur Sinnhaftigkeit von PCR-Tests als Basis für eine Pandemie-Strategie wackeln bereits gehörig. Dafür, die zur Rechenschaft zu ziehen, werde es aber zu wenig sein, einzelstaatlich vorzugehen. Es werden daher internationale Sammelklagen angestrebt. Wegen des Verdachts der „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ sprechen Fuellmich & Co. dabei von einer Art „Nürnberger Prozesse 2.0“, die notwendig seien, um das düstere Treiben zu beenden.


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