Vier Säuglinge, die nicht behandelt werden konnten, starben


Vier Säuglinge sind innerhalb von vier Wochen gestorben, weil sie für eine notwendige Herzbehandlung nicht in ein dafür ausgerüstetes Krankenhaus gebracht werden konnten.

Der Lockdown verbot das Reisen von einem Gebiet ins andere, berichtete ABC News Australia.

Zitat:

„Kinder, die normalerweise für die Behandlung notfallmäßig in das Royal Children’s Hospital in Melbourne verlegt werden müssten, können derzeit aufgrund von Coronavirus-Beschränkungen bei der Wiedereinreise von Victoria nach Südaustralien nicht behandelt werden.“

Als im März 2020 sagte, dass ein Lockdown verheerende Folgen haben würde, lachte man ihn aus. Er hatte damals bereits eine massive Rezession und Depression vorausgesehen, wie er vor Monaten gegenüber Fox News erklärte.

„Sie werden noch mehr Menschen verlieren, wenn Sie ein Land in eine massive Rezession oder Depression stürzen. Sie werden Menschen verlieren. Sie werden zu Tausenden Selbstmord begehen.“

Er hatte Recht. Die Suizide, auch die versuchten, gingen schlagartig in die Höhe, was nicht zuletzt auch auf die ständige Panikmache der Regierenden zurückzuführen ist. Anstatt zu deeskalieren, wie man es bei einer Pandemie erwarten würde, wird die negative Stimmung immer weiter angeheizt, sodass viele Menschen sich bereits in Todesangst befinden, wenn sie nur einkaufen gehen. Wir sehen es selbst an den Reaktionen von einigen, die völlig ausflippen, wenn man ohne Maske einen Laden betritt. Atteste werden von etlichen Ladenbesitzern nicht anerkannt, die damit das Verhalten der Verantwortlichen auch noch unterstützen.

Corona soll inzwischen weniger Menschen getötet haben als die Maßnahmen zur Eindämmung einer Pandemie. Inzwischen gibt es tatsächlich Menschen, die sich aus Angst vor einer Krankheit das Leben nehmen. Andere werden nicht behandelt, weil das Bett für den Ansturm von Erkrankten aufs Krankenhaus freigehalten wird. Und etliche gehen auch nicht mehr zum Arzt, weil sie Angst haben, sich in der Praxis anzustecken.

Viel zu wenig wird ganz offensichtlich kommuniziert, dass der Altersdurchschnitt der an COVID-19 Verstorbenen bei über 80 Jahren liegt.

Das sind Menschen mit Vorerkrankungen, die oft über dem Durchschnitt lange gelebt haben. Junge Menschen mit einem guten sind nicht gefährdet, sagen viele Ärzte, die auch mit diesen Maßnahmen nicht einverstanden sind und schon gar nicht mit einem weiteren Lockdown.

Das Statistische Bundesamt stellt die Zahlen der Sterbefälle für die Jahre 2016 bis 2020 zur Verfügung. Dort sieht man, dass es 2020 zu keiner Übersterblichkeit gekommen ist. Siehe sonderauswertung-sterbefaelle-pdf Ganz im Gegenteil gleichen sich die Kurven wie ein Ei dem anderen.

 

Tabelle von 2017-2020:

Statistisches Bundesasmt – Sterblichkeit in Deutschland 2017-2020

Sogar der Sonderberater der WHO, Dr. David Nabarro richtete vor kurzem in einem Interview mit dem Spectator einen Appell an die internationalen Regierungen, den Lockdown für die gesunden Menschen zu beenden.

„Wir in der Weltgesundheitsorganisation befürworten keine Lockdowns als primäres Mittel zur Kontrolle dieses Virus. […] Wir glauben, dass ein Lockdown nur dann gerechtfertigt ist, um Zeit zu gewinnen, um Ressourcen umzustrukturieren, neu zu gruppieren, wieder ins Gleichgewicht zu bringen und Ihr erschöpftes Gesundheitspersonal zu schützen, aber im Großen und Ganzen würden wir das lieber nicht tun. […]

Und so appellieren wir wirklich an alle führenden Politiker der Welt: Hören Sie auf, die Lockdowns als ihre primäre Kontrollmethode zu benutzen.

Entwickeln Sie bessere Systeme dafür, arbeiten Sie zusammen und lernen Sie voneinander, aber denken Sie daran, dass Lockdowns nur eine Konsequenz haben, die Sie niemals außer Acht lassen dürfen, und das ist, arme Menschen um ein Vielfaches ärmer zu machen.“

Viele Menschen halten diesen Druck durch eine vermeintlich drohende schwere Erkrankung nicht mehr aus, zumal die Maßnahmen immer weiter anziehen, die inzwischen sogar so weit führen, dass bei gewissen Bedingungen die Masken auch im Freien getragen werden müssen.

Trump, vorausschauend, vor Monaten:

„Sie sterben. Wahrscheinlich und – ich meine, auf jeden Fall in weitaus größerer Zahl nicht am Virus.“

Wir haben keine Übersterblichkeit, auch wenn uns ständig die die Zahlen der Neu-Infektionen präsentiert werden.

Eine Infektion kann lediglich durch einen Arzt nachgewiesen werden. Der Test misst lediglich das Vorhandensein eines Nukleinsäureschnipsels – das ist per Definition keine Infektion! Da müsste man tiefer graben, anders messen, um das herauszufinden.

Die Sterbedaten nach Alter decken sich mit denen aus den letzten vier Jahren des Statistischen Bundesamtes, wies Dr. Bodo Schiffmann nach, der derzeit mit dem Anwalt Ralf Ludwig und den Unternehmern Wolfgang Greulich, sowie Samuel Eckert durch die Lande tourt. Alle vier leisten Aufklärungsarbeit, jeder auf seinem Gebiet und streamen fast täglich aus verschiedenen Städten Deutschlands, meist drei Mal täglich.

Hier finden sich immer mehr Menschen zu den Kundgebungen ein.

Coronainfo-Tour – Hunderte Teilnehmer auf der Kundgebung Mannheim (Quelle: https://t.me/AllesAusserMainstream)

Sie erklären, wie die Gefährlichkeit des Virus einzuschätzen ist, sie setzen die offiziellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts in Relation und sie schenken Hoffnung mit dem Versprechen, dass diejenigen zur Verantwortung gezogen werden würden, auf deren Empfehlung hin inzwischen die gesamte Menschheit wie in einem großen Gefängnis lebt. Mit einem Stück Tuch oder einer Maske vor dem Gesicht, das unsere Mimik nicht zeigt.

Wir werden gesichtslos, wenn wir das mitmachen. Und wir werden mundtot.

Alle vier sind nicht dafür, dass heute noch Masken getragen werden, zumal die Viren da durchkämen wie ein Ball beim Tor. Oder eine Fliege durch einen Maschendrahtzaun. Diese Schnipsel sind sehr klein, man kann sie nicht fassen.

Professor am 29.1. 2020:

Man muss sich nur eine ihrer Veranstaltungen anschauen und danach am besten anfangen, selbst zu recherchieren. Denn nur, wenn wir uns selbst informieren, können wir uns eine eigene Meinung bilden.

Viele würden sagen: Das glaube ich nicht. Selbst wenn sie die offiziellen Zahlen sehen würden.

Es geht auch gar nicht um die Zahlen, sondern es geht um die Interpretation. Und da arbeiten Anwälte und Ärzte weltweit inzwischen zusammen, nicht nur um diese offiziellen Zahlen zu erklären, sondern auch, um diejenigen juristisch zu belangen, denen wir zu verdanken haben, dass die Rechtewegnahme unter dem Deckmantel einer Pandemie immer weiter fortschreitet, weil der Eindruck aufrechterhalten wird, wir befänden uns in einem Zustand, in dem auch die zu 99,9% gesunde Bevölkerung geschützt werden müsste.

Donald Trump meinte, am 4. November, also einen Tag nach der Präsidentschaftswahl, wäre die Pandemie beendet. Er machte deutlich, dass es die Demokraten wären, die das beenden würden, also die Partei, die derzeit immer noch auf Maßnahmen besteht, die der Präsident schon längst nicht mehr für notwendig hält.

Wie er das meint, das sagt er nicht, sondern lässt damit viel Spielraum offen für eigene Recherchen. Die sollte jeder für sich selbst anstellen.


Wie ist Ihre Reaktion?

confused confused
1
confused
fail fail
0
fail
love love
2
love
lol lol
2
lol
omg omg
1
omg
win win
0
win