Werden durch Genom-Analyse fiktive Viren erschaffen?


Diese 90-prozentige Ähnlichkeit ergibt sich aus der Tatsache, dass als Vorlage zum Ausrichten der zahlreichen sehr kurzen Gensequenzen (= Alignment) eben genau ein solches „Genom“ eines harmlosen Fledermaus-“Corona-“ verwendet wurde. Wobei zu sagen ist, dass dieses Fledermaus-Genom, wie alle „Genome“ krankmachender „Viren“ nur errechnet, also gedanklich aus sehr kurzen körpereigenen Gensequenzen und/oder aus Genbruchstückchen zahlreicher Mikroben zusammengesetzt wurden, die in der Realität als ganzer Erbgutstrang nie gefunden und als komplettes „virales Genom“ auch in der wissenschaftlichen Literatur an keiner Stelle auftauchen.

So heißt es in der Studie vom 24.01.2020 unter Discussion:

„Our study does not fulfill Koch’s postulates“ (deutsch: Unsere Studie erfüllt nicht die Koch’schen Postulate).

Wichtig ist hierbei zu wissen, dass nicht bekannt ist, wieviel Prozent des errechneten „viralen“ Genoms verändert wurden, bis es dann als fertiges Genom veröffentlicht wurde.

Der Publikation von Fan Wu et al, in Nature, Vol 579 vom 3.2.2020, in der das Genom (kompletter Erbgutstrang) des -CoV-2 zum ersten Mal vorgestellt und zur Vorlage aller weiteren Alignments (Ausrichtungen) avancierte, war zu entnehmen, dass man eindeutig die gesamte aus einer Bronchiallavage (BALF) eines Patienten gewonnene RNA genutzt hatte, ohne dass zuvor eine oder Anreicherung von viralen Strukturen bzw. Nukleinsäuren stattgefunden hätte.

Prof. Zhang beschreibt in dieser Publikation, wie er anhand von kurzen Genabschnitten mit einer Länge von nur 21 und 25 Nukleotiden (das sind die Default-Parameter in den verwendeten Alignment-Programmen Megahit und Trinity) anhand einer vorgegebenen Sequenz eines Genoms (harmloser Fledermaus-Corona-Virus) in sieben unterschiedlichen, sehr aufwändigen Methoden, u. a. statistischen Methoden, ein Genom von 29.903 Nukleotiden errechnet.

Diese RNA wurde dann in cDNA umgewandelt und Moleküle mit einer Länge von gerade einmal 150 Nukleotiden sequenziert, um mithilfe derer rein rechnerisch das komplette Genom einer Länge von ca. 30.000 Nukleotiden zu konstruieren.

Er geht davon aus – ohne dies explizit zu benennen – dass die kurzen Sequenzen, aus denen er den Sequenz-Vorschlag des Genoms des SARS-CoV-2-Virus aufaddiert, deswegen viraler Natur sind, weil er längere Sequenzen, die sich aus dem Überlappen (= Contigs) der kurzen 21er und 25er Stückchen ergeben und die Ähnlichkeit mit menschlichen Sequenzen haben, von der späteren Aufaddierung zum viralen Genom ausschließt.

Einfach ausgedrückt bedeutet das:

Da man die uns „bekannten“ menschlichen Sequenzen in dem Gemisch von genetischem Material herausgerechnet/entfernt hat, wird der übrig gebliebene Rest an Sequenzen, geboren aus wirrologischem Zwangsdenken (welches 1954 durch die Nobelpreisvergabe an John Franklin Enders für eine Spekulation gekrönt wurde)[7], davon ausgegangen, dass dieser eben viraler Natur sein muss.

Wie viel Prozent des gesamten Genoms Lücken (= Gaps) aufweist (1 % bis fast alles???), wird nicht angegeben.


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